Tipps & News

Immobiliennews

Laut neuesten Meldungen des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW Solar) wird Solarenergie in Deutschland immer beliebter. Laut BSW muss dieser Umstand auch die Bundesregierung in ihren Solarenergie-Ausbauzielen verstärkt berücksichtigen.   So nahmen im verg…

Weiterlesen …

Wohnraum wird immer teurer und gerade einkommensschwache Familien können sich größere Wohnungen kaum noch leisten. Das Ergebnis ist oft eine Überbelegung – die jedoch mietrechtliche Konsequenzen nach sich zieht. Jüngstes Beispiel ist ein Fall aus Münch…

Weiterlesen …

Endlich keine Miete mehr zahlen und Eigentum besitzen: Für 84 Prozent der Deutschen ist das trotz steigender Immobilienpreise der größte Traum. Doch das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln warnt: Wenn die Mieten weiterhin so steigen, können immer we…

Weiterlesen …

Verfügt eine Immobilie über keine Blitzschutzanlage, kann bei einem Blitzeinschlag ein hoher Sachschaden entstehen. Der Verband Privater Bauherren (VPB) rät Eigentümern daher dringend zur Montage einer solchen Anlage auf dem Dach. So empfehlen die Bausachv…

Weiterlesen …

Die Preise für Immobilien in Deutschland kennen seit Jahren nur eine Richtung: nach oben. Grund dafür sind vor allem die steigenden Baulandpreise. Wie stark die Preise für Bauland zwischen 1997 und 2017 tatsächlich gestiegen sind, hat das Schweizer Investm…

Weiterlesen …

Durch den beschlossenen Kohleausstieg und der Abkehr von der Atomenergie bleiben Deutschland nur noch wenige Energiequellen. Neben Wind-, Wasser-, und Solarstrom wäre auch LNG-Gas eine Option, um die Energiewende bis 2030 erfolgreich umzusetzen. Lange Zeit ga…

Weiterlesen …

Gesetzesänderungen 2015

Das Besteller-Prinzip

Nach dem künftig geltenden Besteller-Prinzip, müssen Vermieter die Courtage zahlen, wenn sie einen Immobilienvermittler mit der Suche nach einem Mieter beauftragen. Als Ausnahme gelten hierbei gewerbliche Flächen.

 

Der Energieausweis

Seit einem Jahr verpflichtet der Energieausweis Vermieter und Verkäufer dazu, potentielle Käufer oder Mieter über den energetischen Zustand eines Gebäudes aufzuklären.

Der verbrauchsorientierte Energieausweis / Energiepass spiegelt den witterungsbereinigten Verbrauch des Gebäudes über einen Zeitraum von mindestens drei nachfolgend zurückliegenden Jahren wieder. Das Ergebnis ist sehr stark vom Nutzerverhalten (Raumtemperatur, Lüftungsverhalten etc.) in diesem Zeitraum abhängig.

Der bedarfsorientierte Energieausweis / Energiepass berechnet den Energiebedarf anhand des Zustandes der Gebäudehülle und der Haustechnik bei einem durchschnittlichen Nutzerverhalten. Beim vereinfachten Verfahren werden die Daten über eine Typologie der Gebäudeform, Bauteile, Baujahr usw. erfasst, das ausführliche Verfahren erfasst detailliert das zu untersuchende Gebäude und dessen Haustechnik.

Für Wohngebäude mit maximal vier Wohnungen, für die der Bauantrag vor dem 1. November 1977 gestellt wurde, müssen Energieausweise seit dem 1. Oktober 2008 auf der Grundlage des Energiebedarfs ausgestellt werden. Ausnahmen gelten für Gebäude, die schon bei der Fertigstellung die Anforderungen der Wärmeschutzverordnung 1977 erfüllt haben oder nachträglich auf diesen Stand gebracht wurden.

Für Nichtwohngebäude besteht Wahlfreiheit zwischen Energiebedarf oder -verbrauch als Basis des Energieausweises. Eine Ausnahme besteht für denkmalgeschützte Immobilien; hier besteht keine Energieausweispflicht.

 

Die Mietpreisbremse

Im Koalitionsvertrag haben Union und SPD vereinbart, in Gebieten mit angespannter Wohnraumversorgung eine Mietpreisbremse für Neu- und Wiedervermietungen einzuführen. Das Gesetz ist inzwischen beschlossen und am 1.6.2015 in Kraft getreten. Es sieht vor, dass die Miete beim Abschluss eines Mietvertrags maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf. Für welche Gebiete eine solche Mietpreisbremse gelten soll, können die Bundesländer per Rechtsverordnung festlegen. Neubauten sind von der Mietpreisbremse ausgenommen.