Tipps & News

Immobiliennews

Vor wenigen Wochen stellte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) die Polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2018 vor. Nach seiner Aussage ist die Zahl von Wohnungseinbrüchen deutschlandweit zurückgegangen. Doch stimmt das wirklich?   Untersucht ma…

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Die triste Winterzeit mit den teils stürmischen Phasen ist vorbei. Spätestens jetzt sollten Hausbesitzer Haus und Garten auf bisher unentdeckte Sturmschäden untersuchen.   Denn kippt beispielsweise jetzt im Frühjahr ein Baum auf das Haus, ist es teilweise…

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Strom aus erneuerbaren Energiequellen, die fast den gesamten Strombedarf weltweit decken: ab 2050 könnte das Realität werden. Davon geht die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (Irena) aus.   Denn laut einer Untersuchung der Irena sei das Poten…

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Lässt der Vermieter einen morschen Baum im Garten des Mietshauses fällen, geschieht dies fast immer aus sicherheitsrelevanten Aspekten und wird von den Mietern begrüßt. Doch kann der Vermieter die entstandenen Kosten auch auf alle Mieter umlegen? Das musst…

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Baubranche

Was ist Crowdinvesting?

Mit wenig Geld in Immobilien investieren? Mit Crowdinvesting ist das möglich. Was steckt hinter dieser neuen Investitionsmethode?   Zusammen mehr erreichen – unter diesem Motto investieren viele Privatanleger als „Crowd“ beispielsweise in ein Neubaupro…

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Vernetzte Geräte im Haushalt werden immer beliebter. Analysten der International Data Corporation (IDC) sagen für 2019 Wachstumsraten von knapp 27 Prozent voraus.   Die Zahl der ausgelieferten Geräte könnte sich dadurch auf 832 Millionen Geräte weltweit …

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Gesetzesänderungen 2015

Das Besteller-Prinzip

Nach dem künftig geltenden Besteller-Prinzip, müssen Vermieter die Courtage zahlen, wenn sie einen Immobilienvermittler mit der Suche nach einem Mieter beauftragen. Als Ausnahme gelten hierbei gewerbliche Flächen.

 

Der Energieausweis

Seit einem Jahr verpflichtet der Energieausweis Vermieter und Verkäufer dazu, potentielle Käufer oder Mieter über den energetischen Zustand eines Gebäudes aufzuklären.

Der verbrauchsorientierte Energieausweis / Energiepass spiegelt den witterungsbereinigten Verbrauch des Gebäudes über einen Zeitraum von mindestens drei nachfolgend zurückliegenden Jahren wieder. Das Ergebnis ist sehr stark vom Nutzerverhalten (Raumtemperatur, Lüftungsverhalten etc.) in diesem Zeitraum abhängig.

Der bedarfsorientierte Energieausweis / Energiepass berechnet den Energiebedarf anhand des Zustandes der Gebäudehülle und der Haustechnik bei einem durchschnittlichen Nutzerverhalten. Beim vereinfachten Verfahren werden die Daten über eine Typologie der Gebäudeform, Bauteile, Baujahr usw. erfasst, das ausführliche Verfahren erfasst detailliert das zu untersuchende Gebäude und dessen Haustechnik.

Für Wohngebäude mit maximal vier Wohnungen, für die der Bauantrag vor dem 1. November 1977 gestellt wurde, müssen Energieausweise seit dem 1. Oktober 2008 auf der Grundlage des Energiebedarfs ausgestellt werden. Ausnahmen gelten für Gebäude, die schon bei der Fertigstellung die Anforderungen der Wärmeschutzverordnung 1977 erfüllt haben oder nachträglich auf diesen Stand gebracht wurden.

Für Nichtwohngebäude besteht Wahlfreiheit zwischen Energiebedarf oder -verbrauch als Basis des Energieausweises. Eine Ausnahme besteht für denkmalgeschützte Immobilien; hier besteht keine Energieausweispflicht.

 

Die Mietpreisbremse

Im Koalitionsvertrag haben Union und SPD vereinbart, in Gebieten mit angespannter Wohnraumversorgung eine Mietpreisbremse für Neu- und Wiedervermietungen einzuführen. Das Gesetz ist inzwischen beschlossen und am 1.6.2015 in Kraft getreten. Es sieht vor, dass die Miete beim Abschluss eines Mietvertrags maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf. Für welche Gebiete eine solche Mietpreisbremse gelten soll, können die Bundesländer per Rechtsverordnung festlegen. Neubauten sind von der Mietpreisbremse ausgenommen.