Tipps & News

Immobiliennews

Baubranche

Was taugt Hanf als Baustoff?

Konventionelle Baustoffe geraten immer weiter unter Druck, da sie nicht wiederverwertet werden können und somit als Sondermüll entsorgt werden müssen. Die Lösung könnten ökologische Baustoffe wie zum Beispiel Hanf sein. Denn in Verbindung mit Naturkalk i…

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Leben & Wohnen

Geheimtipp Flächenheizung

Normale Heizkörper sind nach Meinung des Verbandes Privater Bauherren (VPB) nicht mehr zeitgemäß. Anstatt auf die veraltete Heizungstechnik zu setzen, sollten Verbraucher auf Strahlungsheizungen umschwenken. Doch wo liegen zwischen beiden Systemen die Unter…

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Seit gestern gilt das von der Bundesregierung beschlossene „Mieterschutzgesetz“. Ein kurzer Überblick, was sich für Vermieter und Mieter seit dem 1. Januar geändert hat. Mit dem neuen Gesetz wird das mutwillige „Herausmodernisieren“ als Ordnungswidr…

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In wenigen Tagen steigt für viele die wohl wichtigste Party des Jahres. Wer Silvester in den eigenen vier Wänden feiern will, sollte aber einiges beachten, um Ärger mit den Nachbarn zu vermeiden. So weist Haus & Grund darauf hin, dass zwar auch an Silvester…

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Immobilienkauf

Baukindergeld wird gut angenommen

Drei Monate nach Einführung des Baukindergeldes scheint der staatliche Zuschuss für den Kauf von Immobilien bei den Familien gut anzukommen. Das zeigt ein erstes Fazit der KfW. So haben laut Informationen der zuständigen Bankengruppe bisher 47.741 Familien …

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In wenigen Tagen ist Heiligabend und schon jetzt blinkt und leuchtet es weihnachtlich im ganzen Land. Doch wie viel Weihnachtsdeko ist eigentlich erlaubt? Haus & Grund Rheinland klärt auf. Eine schöne Lichterkette am Baum im eigenen Garten oder ein stimmungs…

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Gesetzesänderungen 2015

Das Besteller-Prinzip

Nach dem künftig geltenden Besteller-Prinzip, müssen Vermieter die Courtage zahlen, wenn sie einen Immobilienvermittler mit der Suche nach einem Mieter beauftragen. Als Ausnahme gelten hierbei gewerbliche Flächen.

 

Der Energieausweis

Seit einem Jahr verpflichtet der Energieausweis Vermieter und Verkäufer dazu, potentielle Käufer oder Mieter über den energetischen Zustand eines Gebäudes aufzuklären.

Der verbrauchsorientierte Energieausweis / Energiepass spiegelt den witterungsbereinigten Verbrauch des Gebäudes über einen Zeitraum von mindestens drei nachfolgend zurückliegenden Jahren wieder. Das Ergebnis ist sehr stark vom Nutzerverhalten (Raumtemperatur, Lüftungsverhalten etc.) in diesem Zeitraum abhängig.

Der bedarfsorientierte Energieausweis / Energiepass berechnet den Energiebedarf anhand des Zustandes der Gebäudehülle und der Haustechnik bei einem durchschnittlichen Nutzerverhalten. Beim vereinfachten Verfahren werden die Daten über eine Typologie der Gebäudeform, Bauteile, Baujahr usw. erfasst, das ausführliche Verfahren erfasst detailliert das zu untersuchende Gebäude und dessen Haustechnik.

Für Wohngebäude mit maximal vier Wohnungen, für die der Bauantrag vor dem 1. November 1977 gestellt wurde, müssen Energieausweise seit dem 1. Oktober 2008 auf der Grundlage des Energiebedarfs ausgestellt werden. Ausnahmen gelten für Gebäude, die schon bei der Fertigstellung die Anforderungen der Wärmeschutzverordnung 1977 erfüllt haben oder nachträglich auf diesen Stand gebracht wurden.

Für Nichtwohngebäude besteht Wahlfreiheit zwischen Energiebedarf oder -verbrauch als Basis des Energieausweises. Eine Ausnahme besteht für denkmalgeschützte Immobilien; hier besteht keine Energieausweispflicht.

 

Die Mietpreisbremse

Im Koalitionsvertrag haben Union und SPD vereinbart, in Gebieten mit angespannter Wohnraumversorgung eine Mietpreisbremse für Neu- und Wiedervermietungen einzuführen. Das Gesetz ist inzwischen beschlossen und am 1.6.2015 in Kraft getreten. Es sieht vor, dass die Miete beim Abschluss eines Mietvertrags maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf. Für welche Gebiete eine solche Mietpreisbremse gelten soll, können die Bundesländer per Rechtsverordnung festlegen. Neubauten sind von der Mietpreisbremse ausgenommen.