Tipps & News

Immobiliennews

Jedes Bauprojekt bringt juristische Stolperfallen mit sich. Mit Inkrafttreten des neuen Baurechts im Januar 2018 haben private Bauherren zwar mehr Rechte und Sicherheiten, doch ist der Rat eines Experten und Tipps für einen reibungslosen Ablauf auf der Bauste…

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Einer aktuellen Online-Umfrage der Landesbausparkassen (LBS) zufolge sind Verbraucher bei Ihrer Wohnungswahl kompromissbereiter geworden. Spielte der Energieverbrauch einer Immobilie im Jahr 2012 noch für 99 Prozent der Interessenten eine wichtige Rolle, lege…

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Laut Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) haben über 70 Prozent aller Neubauten energetische Mängel. Die Ursachen liegen den Bauexperten zufolge nicht nur in fehlerhaften Planungen, sondern auch in mangelhaften handwerklichen Ausführungen. Bauherren sollte…

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Viele Eigentümer setzen bei der Sanierung ihres Hauses auf den Rat von erfahrenen Handwerksbetrieben. Doch gerade bei Baustoffen gibt es immer wieder neue Entwicklungen und Qualitätsmerkmale, die Bauherren im Blick behalten sollten. Mit einem neuen Gütesieg…

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Viele Eigentümer setzen bei der Sanierung ihres Hauses auf den Rat von erfahrenen Handwerksbetrieben. Doch gerade bei Baustoffen gibt es immer wieder neue Entwicklungen und Qualitätsmerkmale, die Bauherren im Blick behalten sollten. Mit einem neuen Gütesieg…

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Wird eine Wohnung verkauft, ist der Mieter verpflichtet, Kaufinteressenten in die Wohnung zu lassen und Besichtigungstermine einzuhalten. Eine Aufwandsentschädigung steht ihm laut aktuellem Urteil des Amtsgerichts Landsberg (AZ 3 C 701/16) nicht zu. Im vorlie…

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Gesetzesänderungen 2015

Das Besteller-Prinzip

Nach dem künftig geltenden Besteller-Prinzip, müssen Vermieter die Courtage zahlen, wenn sie einen Immobilienvermittler mit der Suche nach einem Mieter beauftragen. Als Ausnahme gelten hierbei gewerbliche Flächen.

 

Der Energieausweis

Seit einem Jahr verpflichtet der Energieausweis Vermieter und Verkäufer dazu, potentielle Käufer oder Mieter über den energetischen Zustand eines Gebäudes aufzuklären.

Der verbrauchsorientierte Energieausweis / Energiepass spiegelt den witterungsbereinigten Verbrauch des Gebäudes über einen Zeitraum von mindestens drei nachfolgend zurückliegenden Jahren wieder. Das Ergebnis ist sehr stark vom Nutzerverhalten (Raumtemperatur, Lüftungsverhalten etc.) in diesem Zeitraum abhängig.

Der bedarfsorientierte Energieausweis / Energiepass berechnet den Energiebedarf anhand des Zustandes der Gebäudehülle und der Haustechnik bei einem durchschnittlichen Nutzerverhalten. Beim vereinfachten Verfahren werden die Daten über eine Typologie der Gebäudeform, Bauteile, Baujahr usw. erfasst, das ausführliche Verfahren erfasst detailliert das zu untersuchende Gebäude und dessen Haustechnik.

Für Wohngebäude mit maximal vier Wohnungen, für die der Bauantrag vor dem 1. November 1977 gestellt wurde, müssen Energieausweise seit dem 1. Oktober 2008 auf der Grundlage des Energiebedarfs ausgestellt werden. Ausnahmen gelten für Gebäude, die schon bei der Fertigstellung die Anforderungen der Wärmeschutzverordnung 1977 erfüllt haben oder nachträglich auf diesen Stand gebracht wurden.

Für Nichtwohngebäude besteht Wahlfreiheit zwischen Energiebedarf oder -verbrauch als Basis des Energieausweises. Eine Ausnahme besteht für denkmalgeschützte Immobilien; hier besteht keine Energieausweispflicht.

 

Die Mietpreisbremse

Im Koalitionsvertrag haben Union und SPD vereinbart, in Gebieten mit angespannter Wohnraumversorgung eine Mietpreisbremse für Neu- und Wiedervermietungen einzuführen. Das Gesetz ist inzwischen beschlossen und am 1.6.2015 in Kraft getreten. Es sieht vor, dass die Miete beim Abschluss eines Mietvertrags maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf. Für welche Gebiete eine solche Mietpreisbremse gelten soll, können die Bundesländer per Rechtsverordnung festlegen. Neubauten sind von der Mietpreisbremse ausgenommen.