Tipps & News

Immobiliennews

Das Verwaltungsgericht Neustadt hat aktuell entschieden, dass Bürger zwar grundsätzlich Anspruch auf die vereinbarte Erbringung von kommunalen Dienstleistungen haben, aber kurzfristige Aussetzer geduldet werden müssen. Eine Ermäßigung der Gebühren ist de…

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Laut einer aktuellen Umfrage des Projektentwicklers Bonava fühlen sich die Deutschen Zuhause am wohlsten, wenn sie sich sicher fühlen. Rund 80 Prozent der insgesamt 8.000 befragten Haushalte gaben an, dass ein sicheres Wohnumfeld ihnen wichtig ist. Vor allem…

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Seitdem die Bundesländer die Grunderwerbssteuer im Laufe der Jahre immer weiter erhöht haben, kritisieren Verbände und Unternehmen der Immobilienbranche die steigende Belastung für junge Bauherren und Hauskäufer. Bis zu 6,5 Prozent des Kaufpreises deklari…

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Wie der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) aktuell mitteilt, sind die Preise für Solarstromspeicher deutlich gesunken. Einem aktuellen Bericht zufolge sind kleine Speicher mit einer Nennkapazität bis 10 Kilowattstunden heute rund 40 Prozent güns…

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Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem privaten Glücksgefühl und den eigenen vier Wänden? Laut der aktuellen Studie der LBS Stiftung Bauen und Wohnen „Macht Wohneigentum glücklich? – Glück, regionale Verbundenheit und ehrenamtliches Engagement in Deu…

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Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden aktuell bekannt gibt, wurden 2016 insgesamt 277.700 Wohnungen gebaut. In Deutschland wird so viel gebaut wie seit 12 Jahren nicht mehr. Im Vorjahresvergleich wurden 2016 rund 12,1 Prozent mehr Wohnungen fertiggestell…

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Gesetzesänderungen 2015

Das Besteller-Prinzip

Nach dem künftig geltenden Besteller-Prinzip, müssen Vermieter die Courtage zahlen, wenn sie einen Immobilienvermittler mit der Suche nach einem Mieter beauftragen. Als Ausnahme gelten hierbei gewerbliche Flächen.

 

Der Energieausweis

Seit einem Jahr verpflichtet der Energieausweis Vermieter und Verkäufer dazu, potentielle Käufer oder Mieter über den energetischen Zustand eines Gebäudes aufzuklären.

Der verbrauchsorientierte Energieausweis / Energiepass spiegelt den witterungsbereinigten Verbrauch des Gebäudes über einen Zeitraum von mindestens drei nachfolgend zurückliegenden Jahren wieder. Das Ergebnis ist sehr stark vom Nutzerverhalten (Raumtemperatur, Lüftungsverhalten etc.) in diesem Zeitraum abhängig.

Der bedarfsorientierte Energieausweis / Energiepass berechnet den Energiebedarf anhand des Zustandes der Gebäudehülle und der Haustechnik bei einem durchschnittlichen Nutzerverhalten. Beim vereinfachten Verfahren werden die Daten über eine Typologie der Gebäudeform, Bauteile, Baujahr usw. erfasst, das ausführliche Verfahren erfasst detailliert das zu untersuchende Gebäude und dessen Haustechnik.

Für Wohngebäude mit maximal vier Wohnungen, für die der Bauantrag vor dem 1. November 1977 gestellt wurde, müssen Energieausweise seit dem 1. Oktober 2008 auf der Grundlage des Energiebedarfs ausgestellt werden. Ausnahmen gelten für Gebäude, die schon bei der Fertigstellung die Anforderungen der Wärmeschutzverordnung 1977 erfüllt haben oder nachträglich auf diesen Stand gebracht wurden.

Für Nichtwohngebäude besteht Wahlfreiheit zwischen Energiebedarf oder -verbrauch als Basis des Energieausweises. Eine Ausnahme besteht für denkmalgeschützte Immobilien; hier besteht keine Energieausweispflicht.

 

Die Mietpreisbremse

Im Koalitionsvertrag haben Union und SPD vereinbart, in Gebieten mit angespannter Wohnraumversorgung eine Mietpreisbremse für Neu- und Wiedervermietungen einzuführen. Das Gesetz ist inzwischen beschlossen und am 1.6.2015 in Kraft getreten. Es sieht vor, dass die Miete beim Abschluss eines Mietvertrags maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf. Für welche Gebiete eine solche Mietpreisbremse gelten soll, können die Bundesländer per Rechtsverordnung festlegen. Neubauten sind von der Mietpreisbremse ausgenommen.