Tipps & News

Immobiliennews

In dieser Woche steht ganz Deutschland im Zeichen der Sonne. Eine bundesweite Informationskampagne rund um die Erneuerbaren Energien informiert Verbraucher in hunderten Veranstaltungen über die Vorteile der klimafreundlichen Energieerzeugung. Bereits 14 Milli…

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Der Bundesgerichtshof entschied in einem aktuellen Urteil, dass eine Grenzbepflanzung von Grundstücken sich dem Geländeniveau der benachbarten Grundstücke anpassen muss. Liegt die Bepflanzung beispielsweise tiefer als das Nachbargrundstück, wird die erlaub…

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Bei vielen Hauseigentümern rund Mietern steht der Urlaub vor der Tür. Doch was passiert mit den Balkon- und Zimmerpflanzen in der Zeit ihrer Abwesenheit? Glück hat, wer auf einen engagierten Nachbarn für die Pflege seiner Pflanzen zurückgreifen kann. Für…

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Wer denkt bei sommerlichen Temperaturen schon an Schnee und Eis? Hausbesitzer sollten dies tun, rät der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) in einer aktuellen Mitteilung. Denn fällt erst der erste Schnee, ist es für eine Installation oft zu spät und Pers…

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Weltweit ist die Energieerzeugung durch Photovoltaik-Anlagen auf Wachstumskurs. Auch in Deutschland hat der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) nach einer kurzen Investitionsflaute wieder einen deutlichen Aufwärtstrend festgestellt. Ein Grund für den A…

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Vermieter können die Kosten für eine Wartung der Rauchwarnmelder nur dann auf die Betriebskosten umlegen, wenn dies zu Mietbeginn ausdrücklich im Mietvertrag festgelegt wurde. Dies hat das Amtsgericht Dortmund aktuell entschieden (AZ 423 C 8482/16). Im vorl…

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Gesetzesänderungen 2015

Das Besteller-Prinzip

Nach dem künftig geltenden Besteller-Prinzip, müssen Vermieter die Courtage zahlen, wenn sie einen Immobilienvermittler mit der Suche nach einem Mieter beauftragen. Als Ausnahme gelten hierbei gewerbliche Flächen.

 

Der Energieausweis

Seit einem Jahr verpflichtet der Energieausweis Vermieter und Verkäufer dazu, potentielle Käufer oder Mieter über den energetischen Zustand eines Gebäudes aufzuklären.

Der verbrauchsorientierte Energieausweis / Energiepass spiegelt den witterungsbereinigten Verbrauch des Gebäudes über einen Zeitraum von mindestens drei nachfolgend zurückliegenden Jahren wieder. Das Ergebnis ist sehr stark vom Nutzerverhalten (Raumtemperatur, Lüftungsverhalten etc.) in diesem Zeitraum abhängig.

Der bedarfsorientierte Energieausweis / Energiepass berechnet den Energiebedarf anhand des Zustandes der Gebäudehülle und der Haustechnik bei einem durchschnittlichen Nutzerverhalten. Beim vereinfachten Verfahren werden die Daten über eine Typologie der Gebäudeform, Bauteile, Baujahr usw. erfasst, das ausführliche Verfahren erfasst detailliert das zu untersuchende Gebäude und dessen Haustechnik.

Für Wohngebäude mit maximal vier Wohnungen, für die der Bauantrag vor dem 1. November 1977 gestellt wurde, müssen Energieausweise seit dem 1. Oktober 2008 auf der Grundlage des Energiebedarfs ausgestellt werden. Ausnahmen gelten für Gebäude, die schon bei der Fertigstellung die Anforderungen der Wärmeschutzverordnung 1977 erfüllt haben oder nachträglich auf diesen Stand gebracht wurden.

Für Nichtwohngebäude besteht Wahlfreiheit zwischen Energiebedarf oder -verbrauch als Basis des Energieausweises. Eine Ausnahme besteht für denkmalgeschützte Immobilien; hier besteht keine Energieausweispflicht.

 

Die Mietpreisbremse

Im Koalitionsvertrag haben Union und SPD vereinbart, in Gebieten mit angespannter Wohnraumversorgung eine Mietpreisbremse für Neu- und Wiedervermietungen einzuführen. Das Gesetz ist inzwischen beschlossen und am 1.6.2015 in Kraft getreten. Es sieht vor, dass die Miete beim Abschluss eines Mietvertrags maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf. Für welche Gebiete eine solche Mietpreisbremse gelten soll, können die Bundesländer per Rechtsverordnung festlegen. Neubauten sind von der Mietpreisbremse ausgenommen.