Tipps & News

Immobiliennews

Für kleine und mittlere Feuerungsanlagen gelten ab dem 1. Januar 2018 neue Grenzwerte. Mit der Neuregelung will das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) gesundheitsschädliche Emissionen von Staub und Kohlenmonoxid lang…

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Das Oberlandesgericht Hamm hat in einem aktuellen Fall entschieden, dass das Vorhandensein von Insekten nicht automatisch einen Sachmangel bei einer gekauften Wohnung darstellt. In einem gewissen Umfang muss dies in Kauf genommen werden (AZ 22 U 64/16). Im vor…

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Mit großen Schritten nähert sich die Vorweihnachtszeit. Für viele Eigentümer und Mieter beginnt nun die Zeit der Advents- und Weihnachtsdekoration. Doch wie die Eigentümerschutzgemeinschaft Haus & Grund aktuell mitteilt, sollte man auch beim Anbringen von…

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Wie der aktuelle Wohnpreisspiegel des IVD zeigt, sind die Neuvertragsmieten für Wohnungen in ganz Deutschland langsamer gestiegen als im Vorjahr. Dies betrifft die Mietpreise in allen Preisklassen und ist den Marktexperten zufolge auf den stark fokussierten W…

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Eigentümer, die in naher Zukunft Umbaumaßnahmen für ein altersgerechtes Wohnen planen, sollten sich lieber früher als später mit den Maßnahmen beschäftigen. Dies teilt der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mit. Denn je eher die Planung steht…

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Von den Vorteilen und Chancen erneuerbarer Energien sollen in Zukunft auch Mieter profitieren, die einen großen Teil der Endverbraucher ausmachen. Vor diesem Hintergrund wurde am 25. Juli 2017 das neue Mieterstromgesetz verabschiedet und der Europäischen Kom…

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Gesetzesänderungen 2015

Das Besteller-Prinzip

Nach dem künftig geltenden Besteller-Prinzip, müssen Vermieter die Courtage zahlen, wenn sie einen Immobilienvermittler mit der Suche nach einem Mieter beauftragen. Als Ausnahme gelten hierbei gewerbliche Flächen.

 

Der Energieausweis

Seit einem Jahr verpflichtet der Energieausweis Vermieter und Verkäufer dazu, potentielle Käufer oder Mieter über den energetischen Zustand eines Gebäudes aufzuklären.

Der verbrauchsorientierte Energieausweis / Energiepass spiegelt den witterungsbereinigten Verbrauch des Gebäudes über einen Zeitraum von mindestens drei nachfolgend zurückliegenden Jahren wieder. Das Ergebnis ist sehr stark vom Nutzerverhalten (Raumtemperatur, Lüftungsverhalten etc.) in diesem Zeitraum abhängig.

Der bedarfsorientierte Energieausweis / Energiepass berechnet den Energiebedarf anhand des Zustandes der Gebäudehülle und der Haustechnik bei einem durchschnittlichen Nutzerverhalten. Beim vereinfachten Verfahren werden die Daten über eine Typologie der Gebäudeform, Bauteile, Baujahr usw. erfasst, das ausführliche Verfahren erfasst detailliert das zu untersuchende Gebäude und dessen Haustechnik.

Für Wohngebäude mit maximal vier Wohnungen, für die der Bauantrag vor dem 1. November 1977 gestellt wurde, müssen Energieausweise seit dem 1. Oktober 2008 auf der Grundlage des Energiebedarfs ausgestellt werden. Ausnahmen gelten für Gebäude, die schon bei der Fertigstellung die Anforderungen der Wärmeschutzverordnung 1977 erfüllt haben oder nachträglich auf diesen Stand gebracht wurden.

Für Nichtwohngebäude besteht Wahlfreiheit zwischen Energiebedarf oder -verbrauch als Basis des Energieausweises. Eine Ausnahme besteht für denkmalgeschützte Immobilien; hier besteht keine Energieausweispflicht.

 

Die Mietpreisbremse

Im Koalitionsvertrag haben Union und SPD vereinbart, in Gebieten mit angespannter Wohnraumversorgung eine Mietpreisbremse für Neu- und Wiedervermietungen einzuführen. Das Gesetz ist inzwischen beschlossen und am 1.6.2015 in Kraft getreten. Es sieht vor, dass die Miete beim Abschluss eines Mietvertrags maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf. Für welche Gebiete eine solche Mietpreisbremse gelten soll, können die Bundesländer per Rechtsverordnung festlegen. Neubauten sind von der Mietpreisbremse ausgenommen.