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Steuern & Finanzierung

Hausfinanzierung: Restschuldversicherungen im Check

Auch wenn der Immobilienerwerb gut geplant ist, bleibt stets ein Restrisiko bei der Finanzierung. Denn ändern sich die Lebensumstände, beispielsweise bei Trennung oder einem Todesfall, muss die Frage nach der Finanzierung neu bewertet werden. Um dieses Restr…

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Die Preise für Mehrfamilienhäuser liegen deutlich über Vorjahresniveau. Dies hat der Verband deutscher Pfandbriefmarken (vdp) im Rahmen des aktuellen Immobilienpreisindex bekannt gegeben. Mit einem Plus von 6,7 Prozent wiesen Mehrfamilienhäuser dabei die h…

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Hauseigentümer wissen: Mit dem Kauf einer Immobilie ist es nicht getan – Häuser brauchen Pflege, damit sie ihren Wert behalten oder sogar steigern. Insbesondere moderne Haustechniken wie Lüftungsanlagen müssen laut Verband Privater Bauherren e.V. regelm

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Wie der Bundesverband Solarwirtschaft aktuell mitteilt, ist es den Wissenschaftlern der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin erstmals gelungen, die Effizienz von Batteriesystemen mit Hilfe einer neuen Kennzahl zu vergleichen. Indem die neue simu…

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Das Landesgericht Berlin hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass Mieter nur zeitlich begrenzt für Mietausfall aufkommen müssen, wenn der Mietvertrag aufgrund einer Pflichtverletzung fristlos gekündigt wurde (AZ 18 S 39/16). Im vorliegenden Fall hatt…

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Im vergangenen Jahr sind die Einbrüche in Wohnungen und Häuser leicht zurückgegangen. Laut polizeilicher Kriminalstatistik wurden im Jahr 2016 151.265 Einbrüche verzeichnet, rund 10 Prozent weniger als im Vorjahr. Dennoch wurde insgesamt ein Schaden von et…

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Gesetzesänderungen 2015

Das Besteller-Prinzip

Nach dem künftig geltenden Besteller-Prinzip, müssen Vermieter die Courtage zahlen, wenn sie einen Immobilienvermittler mit der Suche nach einem Mieter beauftragen. Als Ausnahme gelten hierbei gewerbliche Flächen.

 

Der Energieausweis

Seit einem Jahr verpflichtet der Energieausweis Vermieter und Verkäufer dazu, potentielle Käufer oder Mieter über den energetischen Zustand eines Gebäudes aufzuklären.

Der verbrauchsorientierte Energieausweis / Energiepass spiegelt den witterungsbereinigten Verbrauch des Gebäudes über einen Zeitraum von mindestens drei nachfolgend zurückliegenden Jahren wieder. Das Ergebnis ist sehr stark vom Nutzerverhalten (Raumtemperatur, Lüftungsverhalten etc.) in diesem Zeitraum abhängig.

Der bedarfsorientierte Energieausweis / Energiepass berechnet den Energiebedarf anhand des Zustandes der Gebäudehülle und der Haustechnik bei einem durchschnittlichen Nutzerverhalten. Beim vereinfachten Verfahren werden die Daten über eine Typologie der Gebäudeform, Bauteile, Baujahr usw. erfasst, das ausführliche Verfahren erfasst detailliert das zu untersuchende Gebäude und dessen Haustechnik.

Für Wohngebäude mit maximal vier Wohnungen, für die der Bauantrag vor dem 1. November 1977 gestellt wurde, müssen Energieausweise seit dem 1. Oktober 2008 auf der Grundlage des Energiebedarfs ausgestellt werden. Ausnahmen gelten für Gebäude, die schon bei der Fertigstellung die Anforderungen der Wärmeschutzverordnung 1977 erfüllt haben oder nachträglich auf diesen Stand gebracht wurden.

Für Nichtwohngebäude besteht Wahlfreiheit zwischen Energiebedarf oder -verbrauch als Basis des Energieausweises. Eine Ausnahme besteht für denkmalgeschützte Immobilien; hier besteht keine Energieausweispflicht.

 

Die Mietpreisbremse

Im Koalitionsvertrag haben Union und SPD vereinbart, in Gebieten mit angespannter Wohnraumversorgung eine Mietpreisbremse für Neu- und Wiedervermietungen einzuführen. Das Gesetz ist inzwischen beschlossen und am 1.6.2015 in Kraft getreten. Es sieht vor, dass die Miete beim Abschluss eines Mietvertrags maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf. Für welche Gebiete eine solche Mietpreisbremse gelten soll, können die Bundesländer per Rechtsverordnung festlegen. Neubauten sind von der Mietpreisbremse ausgenommen.