Tipps & News

Immobiliennews

Laut Verband Privater Bauherren e.V. werden Eigentumswohnungen derzeit häufiger verkauft als Einfamilienhäuser. Eigentümer schätzen die höhere Flexibilität und geteilte Verantwortung. Doch auch der Bau einer Eigentumswohnung kann gewisse Risiken mit sich…

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Biomethan kann einen signifikanten Beitrag zur Energiewende leisten. Wie aus aktuellen Studien und einem Strategiepapier der Deutschen Energie-Agentur (dena) hervorgeht, kann die Erzeugung von Biomethan bis 2050 um das Zehnfache gesteigert werden und damit ein…

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In einem aktuellen Urteil entschied das Amtsgericht München, dass das Aufstellen eines Trampolins im Ziergarten einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) zulässig ist. Es handelt sich hierbei nicht um eine bauliche Veränderung und gehört zur üblichen Nu…

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Wichtige Unterlagen oder Wertsachen werden häufig in Tresoren aufbewahrt. Einbrecher wissen das und suchen gezielt in Schränken und Abstellräumen danach. Gut beraten sind Hausbesitzer, die bei der Anschaffung ihres Heimtresors auf Qualität achten, lautet d…

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Die Preise für Eigentumswohnungen sind laut den Anlaysten von Aengevelt-Research in Deutschlands sieben Top-Städten seit 2007 um 70 Prozent gestiegen. Beim Wiederverkauf wurde sogar ein Anstieg von 75 Prozent festgestellt. Eine Immobilienblase ist vorerst je…

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Die Verwalter von Eigentumswohnanlagen tragen große Verantwortung. Doch wie der Verband Privater Bauherren e.V aktuell mitteilt, muss für diese Verwaltungstätigkeit nach wie vor keine gesonderte Qualifikation nachgewiesen werden. Die Experten empfehlen Eige…

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Gesetzesänderungen 2015

Das Besteller-Prinzip

Nach dem künftig geltenden Besteller-Prinzip, müssen Vermieter die Courtage zahlen, wenn sie einen Immobilienvermittler mit der Suche nach einem Mieter beauftragen. Als Ausnahme gelten hierbei gewerbliche Flächen.

 

Der Energieausweis

Seit einem Jahr verpflichtet der Energieausweis Vermieter und Verkäufer dazu, potentielle Käufer oder Mieter über den energetischen Zustand eines Gebäudes aufzuklären.

Der verbrauchsorientierte Energieausweis / Energiepass spiegelt den witterungsbereinigten Verbrauch des Gebäudes über einen Zeitraum von mindestens drei nachfolgend zurückliegenden Jahren wieder. Das Ergebnis ist sehr stark vom Nutzerverhalten (Raumtemperatur, Lüftungsverhalten etc.) in diesem Zeitraum abhängig.

Der bedarfsorientierte Energieausweis / Energiepass berechnet den Energiebedarf anhand des Zustandes der Gebäudehülle und der Haustechnik bei einem durchschnittlichen Nutzerverhalten. Beim vereinfachten Verfahren werden die Daten über eine Typologie der Gebäudeform, Bauteile, Baujahr usw. erfasst, das ausführliche Verfahren erfasst detailliert das zu untersuchende Gebäude und dessen Haustechnik.

Für Wohngebäude mit maximal vier Wohnungen, für die der Bauantrag vor dem 1. November 1977 gestellt wurde, müssen Energieausweise seit dem 1. Oktober 2008 auf der Grundlage des Energiebedarfs ausgestellt werden. Ausnahmen gelten für Gebäude, die schon bei der Fertigstellung die Anforderungen der Wärmeschutzverordnung 1977 erfüllt haben oder nachträglich auf diesen Stand gebracht wurden.

Für Nichtwohngebäude besteht Wahlfreiheit zwischen Energiebedarf oder -verbrauch als Basis des Energieausweises. Eine Ausnahme besteht für denkmalgeschützte Immobilien; hier besteht keine Energieausweispflicht.

 

Die Mietpreisbremse

Im Koalitionsvertrag haben Union und SPD vereinbart, in Gebieten mit angespannter Wohnraumversorgung eine Mietpreisbremse für Neu- und Wiedervermietungen einzuführen. Das Gesetz ist inzwischen beschlossen und am 1.6.2015 in Kraft getreten. Es sieht vor, dass die Miete beim Abschluss eines Mietvertrags maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf. Für welche Gebiete eine solche Mietpreisbremse gelten soll, können die Bundesländer per Rechtsverordnung festlegen. Neubauten sind von der Mietpreisbremse ausgenommen.